Willkommen bei der IBZ!

Strom und Wärme direkt im Haus effizient und umweltschonend erzeugen: Diese zukunftsträchtige Option eröffnen kleine, mit Erdgas betriebene Brennstoffzellen. Die Entwicklung dieser Technologie voranzutreiben, hat sich die IBZ zum Ziel gesetzt. In diesem Aktionsbündnis haben sich große Energieversorger, führende Gerätehersteller, die Deutsche Energie-Agentur sowie die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) zusammengeschlossen.

Brennstoffzellen sind die Zukunft der Energieversorgung im Haus. Die kleinen Kraftwerke, die Wärme und Strom liefern, arbeiten energiesparend und klimaschonend. Brennstoffzellen ersetzen veraltete Heizungsanlagen oder ergänzen das bestehende Heizgerät. Auch für Neubau und Gewerbebetriebe gibt es passende Lösungen. Zahlreiche Brennstoffzellengeräte von verschiedenen Herstellern sind bereits im Einsatz.

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Die Digitalisierung macht auch vor der Heizung nicht halt. Bild: Buderus

Konnektivität von Buderus (15.02.2017)

Fit für die digitale Zukunft

Mit dem Thema Konnektivität greift der Systemexperte Buderus in seinem Schulungsangebot 2017 ein Betätigungsfeld für Heizungsfachfirmen auf, das sich sehr dynamisch entwickelt. Von der zunehmenden Digitalisierung profitieren neben den Betreibern der Heizungsanlagen auch Fachbetriebe, die ihren Kunden neue Dienstleistungen anbieten. Schnittstelle ist das Internet. Zum Beispiel kann die Brennstoffzellen-Energiezentrale Logapower FC10 mit dem bewährten Regelsystem Logamatic EMS plus per Smartphone und Tablet über die App EasyCell schnell und bedarfsgerecht gesteuert werden. So kann ganz einfach eine Änderung der eingestellten Raum-Solltemperatur erfolgen oder die Schaltzeit der Heizprogramme geändert werden. Weiterhin können die Stromerzeugung, die Einspeisung und der Eigenverbrauch des Gebäudes überwacht werden. Man erfährt jederzeit, wie viel CO2 die Anlage einspart.


Erklärfilm zur Brennstoffzelle



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